Beschluss: einstimmig beschlossen

Beschluss:

Der Sportausschuss fasst daraufhin einstimmig folgenden Beschluss:

Die Ausbildung von Übungsleiter/innen und Trainer/innen wird gemäß den Förderrichtlinien im Rahmen des Übungsleiterzuschussverfahrens durch einen Festbetrag gefördert. Dieser liegt bei der C-Lizenz bei bis zu 100 €, bei der B-Lizenz bei bis zu 250 € und bei der A-Lizenz bei bis zu 300 € im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel.


Protokoll:

Herr Welter verweist auf die ausführliche Sitzungsvorlage. Herr Buchartz hält fest, dass die entsprechenden Haushaltsmittel eingestellt sind. Dem vorgeschlagenen Förderprocedere stimmt die CDU-Fraktion zu; es handelt sich um ein gutes, unbürokratisches Verfahren. Frau Fayaz moniert, dass in der Sitzungsvorlage steht, dass der CDU/FDP-Antrag zur Unterstützung der Übungsleiter gleichzeitig mit dem Antrag der Grünen-Fraktion an den Finanzausschuss gestellt worden sei. Dies ist falsch, der Grünen-Antrag wurde 1 ½ Wochen vorher gestellt. Aber man ist letztlich froh, dass die notwendigen Gelder bereitgestellt worden sind. Da man aber nicht nur die Vereine entlasten will, sollten auch die Fortbildungskosten zur Hälfte bezuschusst werden, gedeckelt bei 150 € pro Förderung. Herr Buchartz weist darauf hin, dass für diese Förderung zu wenige Gelder zur Verfügung stehen. Herr Rehse begrüßt die vorgesehene Förderung. Das Problem bei den Vereinen ist aber häufig, überhaupt noch Personen zu finden, die diese Ausbildungen machen. Eine entsprechende Werbekampagne des KSB könnte hier hilfreich sein.
Auf Nachfrage von Herrn Leese bestätigt Herr Brügge, dass bei alleine 750 Fortbildungen beim KSB (zuzüglich der Maßnahmen in den Sportfachverbänden) nur marginale Förderungen pro Person ankämen. Des Weiteren würde dies zu einem unverhältnismäßig hohen Verwaltungsaufwand führen. Aus diesem Grund würde die Verwaltung die Konzentration auf die Förderung von Ausbildungen befürworten. Herr Markert nimmt daraufhin den Ergänzungsantrag seiner Fraktion zurück. Die Förderung der Fortbildungskosten würde aber voraussichtlich zukünftig nochmals in die Etatberatungen einfließen.